Flakes

Apfel Zimt Flakes weisse Schokolade 125g - Rau Chocolat

Apfel Zimt Flakes weis­se Scho­ko­la­de 125g

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Fruchtige Erdbeer Flakes Weisse Schokolade 125g - Rau Chocolat

Fruch­ti­ge Erd­beer Flakes Weis­se Scho­ko­la­de 125g

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Himmbeer Joghurt Flakes weisse Schokolade 125g - Rau Chocolat

Himm­beer Joghurt Flakes weis­se Scho­ko­la­de 125g

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Maracuja Flakes Joghurt weisse Schokolade 125g - Rau Chocolat

Mara­cu­ja Flakes Joghurt weis­se Scho­ko­la­de 125g

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Salted Butter Caramel Flakes Vollmilch Schokolade 125g - Rau Chocolat

Sal­ted But­ter Cara­mel Flakes Voll­milch Scho­ko­la­de 125g

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Zartbitter Cranberry Flakes 125g - Rau Chocolat

Zart­bit­ter Cran­ber­ry Flakes 125g

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Zarte Kokosnuss Flakes Weisse Schokolade 125g - Rau Chocolat

Zar­te Kokos­nuss Flakes Weis­se Scho­ko­la­de 125g

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Die Begrif­fe «Cerea­li­en», «Corn­flakes» und «Flakes» kennt jedes Kind. Doch was sind «Cerea­li­en» eigent­lich genau? Früh­stücks­flo­cken? Die Ant­wort ver­blüfft: Das Wort «Cerea­li­en» gibt es eigent­lich gar nicht! Es wur­de von schlau­en Mar­ke­ting­fach­leu­ten erfun­den. Der Begriff ist ledig­lich ein ande­res Wort für Getrei­de. Und in der Tat klingt «Cerea­li­en» um eini­ges lecke­rer als «Getrei­de». «Cerea­li­en» ist auch kein Wort, das aus dem Eng­li­schen stammt, wie man auf­grund der gros­sen Beliebt­heit, die Cerea­li­en in den USA genies­sen, mei­nen könn­te. «Cerea­li­en» lei­tet sich vom Wort «Ceres» ab; der römi­schen Göt­tin für Ackerbau.

Begon­nen hat alles anno 1876 mit dem Arzt John Har­vey Kel­logg. Vie­le Ame­ri­ka­ne­rin­nen und Ame­ri­ka­ner lit­ten in jener Zeit unter Ver­dau­ungs­be­schwer­den, weil sie bereits zum Früh­stück Unmen­gen von Speck und Würst­chen zu sich nah­men. Auch die zuneh­men­de Hek­tik in ame­ri­ka­ni­schen Gross­städ­ten und der damit ver­bun­de­ne Stress, mach­te ihnen zu schaf­fen. John Har­vey Kel­log pre­dig­te den Ver­zicht auf Alko­hol, Essig, Fleisch, Pfef­fer, Salz und Tabak und ser­vier­te den Men­schen in sei­nem Spi­tal statt­des­sen Getrei­de­brei. Schreck­lich gesund. Aber schreck­lich fade. Trotz­dem wur­de John Har­vey Kel­logg schnell im gan­zen Land bekannt. Die Men­schen reis­ten aus allen Lan­des­tei­len nach Batt­le Creek und unter­war­fen sich dem stren­gen Dik­tat des «Wun­der­dok­tors». Eines schö­nen Tages wag­te John Har­vey Kel­logg einen Ver­such: Er nahm den Teig­res­ten vom Vor­tag und zer­brö­sel­te ihn zwi­schen den Fin­gern. Aus den «Brös­me­li» buk er knusp­ri­ge Flo­cken. Sei­ne Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten waren begeistert!

John Har­vey Kel­logg war Arzt aus Lei­den­schaft. Ein Geschäfts­mann war er nicht. So über­nahm sein Bru­der Will Keith die indus­tri­el­le Her­stel­lung der Früh­stücks­flo­cken. Die Nach­ah­mer lies­sen nicht lan­ge auf sich war­ten: Innert kür­zes­ter Zeit gab es in Batt­le Creek meh­re­re Hun­dert (!) Fir­men, die Früh­stücks­flo­cken pro­du­zier­ten. Um die Kon­kur­renz in Schach zu hal­ten, setz­te Will alles dar­an, die Früh­stücks­flo­cken der Gebrü­der Kel­logg noch schmack­haf­ter zu machen: Er ersetz­te den Wei­zen durch Mais und misch­te eine Bri­se Salz in den Brei. Den Durch­bruch erziel­te er aller­dings erst, als er den Corn­flakes Zucker bei­misch­te. Aus­ge­rech­net jene Zutat, die sein Bru­der ver­teu­fel­te! Kein Wun­der, flipp­te John aus, als er Wind von der Sache bekam. Kur­ze Zeit spä­ter trenn­ten sie die bei­den Brü­der im Streit. Wil grün­de­te eine eige­ne Fir­ma, die unglaub­lich schnell unglaub­lich erfolg­reich wur­de. John ser­vier­te sei­nen Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten wei­ter­hin zucker­freie Flakes. 1917 ent­schied ein Gericht, dass Will sei­ne Flakes unter dem Namen Kel­logg ver­trei­ben darf. Sein Bru­der hat­te das Nach­se­hen. Die bei­den haben sich Zeit ihres Lebens nicht mehr ver­söhnt. Heu­te gehört Kellogg’s zu den bekann­tes­ten Unter­neh­men der Welt.

Cerea­li­en gibt es als Cris­pies, Flakes, Loo­ps und Puffs. Sie wer­den aus Mais, Reis und Wei­zen pro­du­ziert und mit den ver­schie­dens­ten Zuta­ten ange­rei­chert. Auch mit Scho­ko­la­de. Tra­di­tio­nell wer­den Flakes mit Frucht­saft oder Milch genos­sen. Beson­ders beliebt sind Flakes als Früh­stück. Das Augen­merk der Her­stel­ler liegt dabei meist auf dem Getrei­de und auf den bei­gemisch­ten Früch­ten. Ent­hal­ten die Flakes auch Scho­ko­la­de, spielt die­se bei vie­len Pro­duk­ten eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le. Ganz anders bei den Flakes von sweet angels. Hier spielt die Scho­ko­la­de eine wich­ti­ge Rol­le, wenn nicht sogar die Haupt­rol­le. Denn die Pro­duk­te von sweet angels wer­den von den bes­ten Con­fi­seu­ren her­ge­stellt und sind ech­te Spezialitäten.

Die Apfel-Zimt-Flakes ent­hal­ten neben Apfel­stück­chen auch weis­se Scho­ko­la­de. Genau­so wie die fruch­ti­gen Erd­­beer-Flakes. Die exo­ti­sche Vari­an­te im Ange­bot von sweet angels heisst «Mara­cu­ja Joghurt». Mara­cu­ja ist eine eiför­mi­ge Frucht, die zur Gat­tung der Pas­si­ons­blu­men gehört. Sie wächst vor­wie­gend in tro­pi­schen Gefil­den und kann bis zu 10 Meter lang wer­den. Sie schmeckt leicht bit­ter und ver­eint sich mit der Süs­se der weis­sen Scho­ko­la­de zu einem ein­zig­ar­ti­gen Geschmacks­er­leb­nis. Wer Flakes zum Früh­stück mag, hat dank Sweets.ch eine gros­se Aus­wahl und kann jeden Tag Früh­stücks­flo­cken in einer ande­ren Geschmacks­va­ri­an­te genies­sen. Wie wäre es zum Bei­spiel zum Wochen­be­ginn mit «Sal­ted But­ter Cara­mel Flakes mit Voll­milch­scho­ko­la­de?» Die Flakes haben zwar einen kom­pli­zier­ten Namen. Schme­cken aber ganz ein­fach wun­der­bar. Für die Fans von Kokos­nuss gibt’s die zar­ten Kokos­­nuss-Flakes. Wer lie­ber Him­bee­ren als Erd­bee­ren hat, geniesst zum Früh­stück die «Him­beer Joghurt Flakes». Je nach Sai­son kön­nen sie mit fri­schen Him­bee­ren ver­fei­nert wer­den und schme­cken dann gleich noch­mal so gut. Wer’s lie­ber etwas bit­te­rer hat, wird die «Zart­bit­ter Cran­ber­ry Flakes» lie­ben.

Cran­ber­ries sind regel­rech­te Vit­a­min-C-Bom­­ben. Sie stär­ken das Immun­sys­tem, schüt­zen vor Erkäl­tun­gen und hal­ten Bak­te­ri­en, Pil­ze und Viren fern. Dane­ben ent­hal­ten sie kost­ba­res Nähr­was­ser für die Zel­len, Karo­ti­ne zum Schutz der Schleim­häu­te und Vit­amin E zur Stär­kung der Ner­ven. Last but not least begüns­tigt der hohe Kali­um­ge­halt von Cran­ber­ries die regel­mäs­si­ge Ent­wäs­se­rung, der­weil die Spu­ren­ele­men­te den kör­per­ei­ge­nen Zell­stoff­wech­sel begünstigen.

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