Kaugummi

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Bubblicious Ultimate Original 38g - Bubblicious

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Der Kau­gum­mi kam nach dem Zwei­ten Welt­krieg mit den ame­ri­ka­ni­schen Sol­da­ten nach Deutsch­land und somit nach Euro­pa. Die kleb­ri­ge Mas­se wur­de innert kür­zes­ter Zeit zum Syn­onym für den «Ame­ri­can Way of life». Die GI ver­teil­ten die Kau­gum­mis, die damals vor­wie­gend in Strei­fen erhält­lich waren, gross­zü­gig unter der Bevöl­ke­rung und sicher­ten sich so die Sym­pa­thien der Kin­der. Spä­ter konn­te man Kau­gum­mi in immer mehr Läden und an unzäh­li­gen Kau­­gu­m­­mi-Auto­­ma­­ten bezie­hen. Die­se wur­den ent­we­der vor Geschäf­ten auf­ge­stellt oder an Haus­wän­de geschraubt. Noch heu­te ste­hen in Deutsch­land gemäss dem Ver­band «Auto­­ma­­ten-Fach­auf­stel­­ler» über 800’000 Kaugummi-Automaten.

In den 50er Jah­ren erober­te der Kau­gum­mi auch die Schweiz. Ähn­lich wie die Micky-Maus-Hef­­te, die als «Schund­li­te­ra­tur» gal­ten, sahen vie­le Men­schen Kau­gum­mis als ech­te Gefahr für Sit­te und Moral: Wer Kau­gum­mi kau­te oder mit sei­nem Kau­gum­mi Bla­sen mach­te und sich die kleb­ri­ge Mas­se genüss­lich vom Gesicht streif­te und wie­der in den Mund stopf­te, hat­te schlicht kei­nen Anstand. Dem­entspre­chend kau­ten vie­le Kin­der Kau­gum­mi, um ihre Eltern zu ärgern. Und so man­cher Erwach­se­ne schob sich einen Kau­gum­mi in den Mund, um damit sei­ne Unab­hän­gig­keit unter Beweis zu stel­len und gegen das Estab­lish­ment zu pro­tes­tie­ren. Heu­te haben Kau­gum­mis viel von ihrem Nim­bus ver­lo­ren und sind eine ganz nor­ma­le Süs­sig­keit, die es in 1’000 ver­schie­de­nen For­men und Geschmacks­rich­tun­gen gibt.

Der häu­figs­te Grund, wes­halb Men­schen Kau­gum­mi kau­en, ist der fri­sche Atem. Aus die­sem Grund sind Kau­gum­mis mit Pfef­fer­minz­ge­schmack in der Schweiz bei Erwach­se­nen die kla­re Num­mer 1. Kin­der und Jugend­li­che ste­hen der­weil mehr auf Kau­gum­mis mit Frucht­ge­schmack. Neben zucker­frei­en Kau­gum­mis gibt es heu­te auch vie­le Kau­gum­mis mit «Neben­ef­fekt». Die bekann­tes­ten sind wohl Kau­gum­mis, die gegen Kari­es und Par­odon­to­se hel­fen. Sie erset­zen das Zäh­ne­put­zen nicht; sind aber eine sinn­vol­le Ergän­zung zum täg­li­chen Zäh­ne­put­zen. Eben­falls in die Kate­go­rie «Medi­zi­ni­sche Kau­gum­mis» gehö­ren Kau­gum­mis mit Niko­tin. Sie sind eine belieb­te Alter­na­ti­ve zu Ziga­ret­ten und unter­stüt­zen Men­schen, die sich das Rau­chen abge­wöh­nen wol­len. Zu guter Letzt gibt es in Apo­the­ken und Dro­ge­rien ver­schie­de­ne Kau­gum­mis mit Wirk­stof­fen gegen Reiseübelkeit.

Die Men­schen haben schon immer irgend­wel­che Din­ge gekaut. Denn Kau­en hilft erwie­se­ner­mas­sen, Stress abzu­bau­en und Mus­keln und Ner­ven zu ent­span­nen. Zudem sor­gen Kau­gum­mis für fri­schen Atem und sau­be­re Zäh­ne. Das haben schon dir Römer erkannt: Sie nutz­ten das Harz von Mastix­bäu­men, um ihre Zäh­ne zu rei­ni­gen. Als ältes­ter Kau­gum­mi der Welt gilt ein Fund­stück aus Skan­di­na­vi­en: Archäo­lo­gen ent­deck­ten in Süd­schwe­den bei der Aus­gra­bung einer rund 9’000 Jah­re alten Sied­lung eine Mas­se aus Bir­ken­harz, die Spu­ren von mensch­li­chen Zäh­nen auf­wies. Im Ver­gleich zu den sau­ren und süs­sen Kau­gum­mis von heu­te, die ein voll­ende­tes Geschmacks­er­leb­nis bie­ten, schmeckt Bir­ken­harz aller­dings scheuss­lich. Die Wis­sen­schaft geht des­halb davon aus, dass unse­re Vor­fah­ren die übel rie­chen­de Mas­se nur kau­ten, um sie weich zu machen.

Als ers­ter Kau­gum­mi­pro­du­zent gilt Wil­helm Wri­gley juni­or. Er begann 1892 mit der Her­stel­lung des legen­dä­ren Wri­gley Spear­mint.  Wri­gley ver­kauf­te ursprüng­lich Back­pul­ver und schenk­te sei­nen Kun­din­nen und Kun­den zu jeder Dose Back­pul­ver zwei Päck­chen Kau­gum­mi. Schon bald stell­te er fest, dass die Leu­te mehr am Kau­gum­mi als am Back­pul­ver inter­es­siert waren. Dem­entspre­chend liess er Back­pul­ver Back­pul­ver sein und grün­de­te eine Fir­ma zur Her­stel­lung von Kau­gum­mi. Noch heu­te ist Wri­gley der gröss­te Kau­gum­mi­pro­du­zent der Welt; wenn­gleich in der Schweiz der däni­sche Kau­gum­mi­her­stel­ler Sti­mo­rol die Nase vor­ne hat.

Bub­ble Gums sind Kau­gum­mis, die aus einer spe­zi­el­len Mas­se bestehen, die sich ganz beson­ders zur Her­stel­lung von gros­sen Kau­gum­mi­bla­sen eig­net. Den aktu­el­len Rekord hält der Ame­ri­ka­ner Ched Fell: Er schaff­te mit sei­nem Bub­ble Gum den gigan­ti­schen Durch­mes­ser von 50,8 Zen­ti­me­ter! Wer’s auch soweit brin­gen möch­te, soll­te unbe­dingt den «Bub­bli­cious Ulti­ma­te» ver­su­chen. Er schmeckt super fruch­tig und eig­net sich her­vor­ra­gend für Bla­sen im XXL For­mat. Ähn­lich wie beim Frucht­gum­mi gibt es bei Sweets.ch neben süs­sem Kau­gum­mi auch sau­ren Kau­gum­mi. Beson­ders beliebt sind die ein­zeln ver­pack­ten, extra sau­ren Kau­gum­mis von Cen­ter Shock mit flüs­si­ger Fül­lung. Es gibt sie mit